offene-fussball-liga-berlin e.V. (OFLB)

Die Geschichte der OFLB (Legende)

Gründung : 19.12.2019

Gegründet von Jürgen Mentzel    

Es war mitten in der Corona-Pandemiezeit (2019-22) als sich am 19.12.2019 Jugendliche trafen um über den Fortbestand der "Kirchenliga" zu beraten. Grund war die Ablehnung der ESBB       "Evangelische Sportarbeit Berlin-Brandenburg" für den neuen Namen "offene-fussball-liga-berlin" da diese keinen Bezug auf Kirche hätte. Da sich bereits im Vorfeld ein Ende der "Kirchenliga" abzeichnete, versuchte der neue Vorstand unter Jürgen Mentzel Kontakte zu anderen Freizeitligen aufzunehmen.
Im Februar 2021 wurden Kontakte zur katholischen Bistumsliga aufgenommen. Ziel war zunächst ein gemeinsamer Spielbetrieb da auch die Bistumsliga mit Mannschaftsschwund zu kämpfen hatte. Dazu wurden alle Teams der Bistumsliga befragt ob diese einen gemeinsamen Spielbetrieb zustimmen würden. Letztlich konnte zumindest eine gemeinsame Pokalrunde ausgelobt werden.
Im Sommer 2021 entzog die ESBB unserer Liga die Spielberechtigung sodass wir uns nach einen neuen Partner umschauen mussten der unsere Spiele mit trägt. So fanden Gespräche mit der Drogenliga Berlin statt die zunächst erfreut waren das ihre Mannschaften in einen geregelten Spielbetrieb kamen. Jedoch zeigten die 4 Teams der Drogenliga kaum Interesse an einem Spielbetrieb und so traten einige Teams nicht an oder sagten Spiele ab. Eine Intervention mit dem Vorstand der Drogenliga erzielte leider nicht den nötigen Erfolg.
Gleichzeitig im Sommer 2021 beantragte der Vorstand der OFLB die Sportförderwürdigkeit bei der Senatsverwaltung. Mit Hilfe der Mannschaft von Roter Traktor e.V. die sich unserer Liga mit angeschlossen hatten, konnten wir den Spielbetrieb -wenn auch sehr kompliziert - fortsetzen.
Im März 2026 erhielten wir dann die Sportförderwürdigkeit und können somit selbstständig Plätze und Hallen beantragen.

(Wer Rechtschreibfehler findet, kann sie behalten)